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Das Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung wurde für Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen von zwei- bis dreijährigen Kindern mit einem verzögerten Spracherwerb entwickelt.

Hauptzielgruppe sind Bezugspersonen von Kindern, die zum Zeitpunkt der kindlichen Vorsorgeuntersuchung U7 (im Alter von 21-24 Monaten) eine deutliche Verzögerung in der sprachlichen Entwicklung aufweisen, sich ansonsten jedoch weitgehend altersentsprechend entwickeln (sog. Late-Talkers).
Als Kriterium für eine verzögerte Sprachentwicklung gelten ein aktiver Wortschatz von weniger als 50 Wörtern und das (fast) vollständige Ausbleiben von Zweiwortkombinationen. Häufig verständigen sich die Kinder mit einfachen Wörtern wie „da“ oder „wau-wau“ und zeigen die Dinge, die sie interessieren.

Im HET lernen Eltern bzw. Bezugspersonen mögliche Gründe für einen verspäteten Sprechbeginn kennen. Zudem erfahren die Teilnehmer/-innen, welche Rolle sie für den Spracherwerb des Kindes spielen und wie sie ihr Kind im Alltag gezielt sprachlich anregen können. Besonders zur Sprachförderung geeignete Situationen, wie das gemeinsame Anschauen von Büchern oder das gemeinsame Spiel, werden konkret besprochen und geübt.

Das „Heidelberger Elterntraining frühe Sprachförderung“ wurde von Dr. Anke Buschmann entwickelt und wird nur von zertifizierten Fachpersonen durchgeführt.

Näheres erfahren Sie auch auf der Homepage des Heidelberger Elterntrainings unter www.heidelberger-elterntraining.eu

Heidelberger-Elterntraining